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Damit Monica helfen kann.

Womit Monica helfen?

Freitag 27. April 2012

Schwangere im Konflikt haben wir bisher sehr häufig über Google AdWords erreichen können. Dabei erschien unsere Anzeige in Konkurrenz mit Abtreibungskliniken und anderen, die mit Abtreibung Geld verdienen.

Diese Konkurrenz hatte zur Folge, daß Anzeigen bei bestimmten wesentlichen Begriffen, mit denen Schwangere im Konflikt erreicht werden konnten, weil sie nach diesen Begriffen bei Google suchten, immer teurer wurden. Wir sind aus diesem Grund auf Alternativen angewiesen.

Auch erlaubt Google unsere Anzeigen nicht mehr:

Ich habe von unserem Team Rückmeldung erhalten und muss Ihnen leider mitteilen, dass Ihre Anzeigen nicht unseren Richtlinien entsprechen. Google erlaubt keine Anzeigen zum Thema “Abtreibung” in Deutschland. Um die Anzeigen freizuschalten entfernen Sie sämtliche Verweise auf Abtreibung aus Ihrer Anzeige und von Ihrer Website.

wurde uns seitens Google auf Nachfrage mitgeteilt. Der Hinweis, daß wir Abtreibung nicht durchführen, sondern Schwangere im Konflikt beraten, änderte nichts an der Entscheidung von Google.

Daß Google keine Werbung mehr zum Thema “Abtreibung” zuläßt, hat auch etwas sehr Gutes zur Folge: Abtreibungskliniken und jene, die mit Abtreibung Geld verdienen, ist diese Werbeform nun ebenfalls versagt.

Wir möchten mit der Seite www.ungewolltschwanger.net weiterhin Schwangere im Konflikt erreichen, damit sie Monica erreichen können.

Helfen Sie uns bitte dabei, machen Sie bitte auf www.ungewolltschwanger.net aufmerksam.

Herzlichen Dank